Details
Prof. Dr.-Ing. Martin Kersten

geb. 28.04.1906 in Zittau , gest. 24.08.1999 in Braunschweig

Professur für Experimentalphysik
berufen:
an der Einrichtung: 1946 - 1947
Bemerkungen/Wikipedia/Normdaten:

Curriculum vitae:
1926 Abitur am Falk-Realgymnasium in Berlin, danach Maschinenbaupraktikant in Werkstätten der AEG; 1926 bis 1931 Studium der Physik an der TH Berlin; 1930 bis 1945 Laborphysiker und Leiter der Entwicklungsabteilung für magnetische Werkstoffe im Werner-Werk der Siemens & Halske AG Berlin; 1942 Promotion an der TH Stuttgart; 1946/47 Professor mit Lehrstuhl für Experimentalphysik an der TH Dresden; 1947 Professor mit Lehrstuhl für Experimentalphysik und Direktor des Physikalischen Instituts der Universität Jena; 1951 bis 1955 Laborleiter der VakuumSchmelze AG Hanau; 1954 zugl. Honorarprofessor für Metallphysik an der Universität Frankfurt a.M.; 1955 ordentlicher Professor und Direktor des Instituts für Werkstoffe der Elektrotechnik an der TH Aachen; 1961 bis 1969 Präsident der PhysikalischTechnischen Bundesanstalt Braunschweig, zugl. Honorarprofessor an der Mathematisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der TU Braunschweig und Mitbegründer des Instituts für Reaktorwerkstoffe der Kernforschungsanstalt Jülich.

Ident-Nr.  1511 

Mathematik- u. Naturwissenschaften