Curriculum
vitae:
In Niederösterreich aufgewachsen, legte Martin
Aringer 1986 am Gymnasium der Redemptoristen in
Katzelsdorf an der Leitha sein Abitur ab und nahm
anschließend ein Medizinstudium an der Universität
Wien auf. Am 06. Mai 1992 zum Dr. med. univ. promoviert,
begann er im selben Jahr seine Facharztausbildung
an der Universitätsklinik für Innere Medizin III
des Allgemeinen Krankenhauses Wien. Von 1997 bis
1999 war Aringer zunächst als Max-Kade-Stipendiat
und nachfolgend mit einem Fellowship Award bei Dr.
John O'Shea an der Lymphocyte Gell Biology Section
des National Institute of Arthritis and Musculoskeletal
and Skin Diseases an den National Institutes of Health
in Bethesda, MD, tätig. 1999 kehrte er nach Wien an
die Klinische Abteilung für Rheumatologie zurück und
erlangte im selben Jahr die Facharztanerkennung für
Innere Medizin. Anschließend begann er eine Ausbildung
zum Zusatzfacharzt für Rheumatologie, die 2000
durch den Grundwehrdienst im Österreichischen Bundesheer
unterbrochen wurde.
Am 25. September 2002 habilitierte sich Aringer
mit der wissenschaftlichen Arbeit „The anti-apoptotic
protein Bcl-2 is increased in human systemic lupus
erythematosus and influenced by elevated levels of interleuklin-
15 in this disease" an der Wiener Universität
und erlangte die Venia legendi für Innere Medizin.
Im März 2003 wurde er zum a.o. Universitätsprofessor
und gleichzeitig zum Klinischen Oberarzt ernannt.
2004 erlangte er nach Konsultationen an den Kliniken
für Orthopädie, Physikalische Medizin und Rehabilitation
sowie Radiologie die Anerkennung zum Zusatzfacharzt
für Rheumatologie. Ergänzt wurde seine ärztliche
Qualifikation durch die Erlangung des Diploms
Manuelle Medizin der Österreichischen Ärztekammer.
Seit 2004 war Aringer Koordinator des Blocks 21
.,Bewegung und Leistung" des neuen Medizincurriculums
Wien und wurde 2006 zum Jahrgangskoordinator
für das 4. Studienjahr ernannt. Von 2004 bis 2005
absolvierte er den Universitätslehrgang für Ärztliche
Führungskräfte der Medizinischen Universität Graz.
Am 01. Januar 2007 folgte Martin Aringer dem Ruf
als W2-Professor für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt
Rheumatologie und Bereichsleiter Rheumatologie
an die Medizinische Klinik und Poliklinik Jil der
Medizinischen Fakultät der TU Dresden.