Curriculum
vitae:
Markus Kohlhaas legte 1983 in Zuoz/Schweiz das
Abitur ab und nahm 1983 ein Studium der Medizin an
der Reichsuniversität Gent/Belgien auf, das er 1984 an
der Semmelweis-Universität Budapest/Ungarn sowie
seit 1986 an der Universität Hamburg fortsetzte und
dort 1990 mit dem ärztlichen Staatsexamen abschloss.
1990 bis 1992 war Kohlhaas als Arzt im Praktikum
und von 1992 bis 1995 als Assistenzarzt an der Universitäts-
Augenklinik Hamburg tätig. 1994 wurde er
unter Vorlage der Dissertation „Experimentelle Untersuchungen
mit einem neuen lamellären Rotormikrokeratom"
an der Universität Hamburg promoviert und
erlangte im selben Jahr die Anerkennung als Facharzt
für Augenheilkunde. 1996 wurde er zum Oberarzt an
der Universitäts-Augenklinik Hamburg ernannt.
Zwischen 1991 und 1998 absolvierte er Forschungsaufenthalte
an der Rothschild-Augenklinik Paris/
Frankreich, der Clinica Lombardi Rom/Italien, der Clinic
Barraquer Bogota/Kolumbien, der Universitäts-Augenklinik
Aarhus/Dänemark, dem Cromwell-Hospital
London/ England und dem Johannes-Hospital Dortmund.
1998 erlangte Kohlhaas die Lehrbefähigung
(Venia legendi) für Augenheilkunde und habilitierte
sich mit der wissenschaftlichen Arbeit „Experimentelle
und klinische Untersuchungen zur refraktiven
Harnhautchirurgie " an der Universität Hamburg zum
Privatdozenten.
2001 wechselte Markus Kohlhaas als Leitender Oberarzt
der Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde an
das Universitätsklinikum CarJ Gustav Carus der TU
Dresden und wurde am 01.08.2003 als erster europäischer
Professor für Refraktive Chirurgie (C3-Professur)
an der Medizinischen Fakultät der TU Dresden berufen.