Curriculum
vitae:
Claus-Henning Köhne legte 1978 in Braunschweig
das Abitur ab und studierte anschließend bis 1985 Medizin
an der Medizinischen Hochschule Hannover und
als DAAD-Stipendiaat n der University of Glasgow/lJK.
1983/84 absolvierte Köhne ein praktisches Jahr an
der Klinik für Pädiatrie der Medizinischen Hochschule
Hannover sowie an den Kliniken für Chirurgie und
Innere Medizin am Nordstadtkrankenhaus Hannover. 1985 legte er das ärztliche Staatsexamen an der Medizinischen
Hochschule Hannover ab. Unter Vorlage der
Dissertation „Serumproteinveränderungen des kindlichen
nephrotischen Syndroms" wurde Köhne 1987 an
der Medizinischen Hochschule Hannover promoviert.
Ab 1986 absolvierte er am Robert-Koch-Krankenhaus
Gehrden sowie an der Klinik für Innere Medizin (Intensivstationen
Kardiologie, Pulmonologie/Gastroenterologie)
und der Abteilung Diagnostische Radiologie
an der Medizinischen Hochschule Hannover
eine Weiterbildung zum Facharzt für Kardiologie und
Gastroenterologie, die er 1995 mit der Anerkennung
als Facharzt für Innere Medizin/ Hämatologie/ lnternistische
Onkologie sowie Medical Oncology (Examen
der European Society of Medical Oncology) abschloss.
1995 wurde Köhne zum Oberarzt an der Robert-Rössle-
Klinik, Abteilung Hämatologie/Onkologie und Tumorimmunologie,
an der Charite der Humboldt-Universität
Berlin ernannt und wechselte 1998 an die
Universitätsklinik Rostock, wo er als Oberarzt an der
Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, Abteilung
Hämatologie/Onkologie, tätig wurde.
Mit der wissenschaftlichen Arbeit „Der Einfluß von
Applikationsdauer und biochemischer Modulation auf
die Wirksamkeit von 5-Fluorouracil bei Patienten mit
metastasiertem kolorektalen Karzinom" habilitierte
Köhne sich im Jahr 2000 an der Universität Rostock
und erlangte im selben Jahr die Lehrbefähigung (Venia
legendi) für Innere Medizin. Im Juli 2000 wurde er
zum Privatdozenten für Innere Medizin an der Universität
Rostock ernannt. 2001 legte er das sog. MORA Examen
zur Anerkennung als Arzt für Medical Oncology
der European Society of Medical Oncology ab.
Zum 01.05.2002 folgte Köhne dem Ruf als C3-Professor
für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Jnternistische
Onkologie an die Medizinischen Fakultät der
TU Dresden und wurde gleichzeitig zum Bereichsleiter
Jnternistische Onkologie an der Medizinischen Klinik
und Poliklinik I des Universitätsklinikums der TU
Dresden ernannt.
Seit 01.10.2004 ist Claus-Henning Köhne Direktor
der Klinik für Onkologie und Hämatologie am Klinikum
Oldenburg.