Details
Prof. Dr. med. habil. Claus-Henning Köhne

geb. 23.09.1959 in Braunschweig  

Professur für Internistische Onkologie
berufen: 2002
an der Einrichtung: 2002 -
Bemerkungen/Wikipedia/Normdaten: Mitglied des Editorial Board Annals of Oncology; Leiter der Wilsede-Schule für Onkologie und Hämatologie; Reviewer wissenschaftlicher (internationaler) onkologischer Zeitschriften; Scientific advisor der EMEA; Onkologiekommission KV Niedersachsen; Beirat DGHO; Mitglied ASCO, DGHO, ESMO; Chair Educational Board GI-Tumoren ESMO; Ehrungen und Auszeichnungen: 1996 AACR Poster award; 1998 AIO Wissenschaftspreis; 1998 Posterpreis AACR Bristol-Myers Squibb Young lnvestigater Award; 2008 ASCO GI merit award

Curriculum vitae:
Claus-Henning Köhne legte 1978 in Braunschweig das Abitur ab und studierte anschließend bis 1985 Medizin an der Medizinischen Hochschule Hannover und als DAAD-Stipendiaat n der University of Glasgow/lJK. 1983/84 absolvierte Köhne ein praktisches Jahr an der Klinik für Pädiatrie der Medizinischen Hochschule Hannover sowie an den Kliniken für Chirurgie und Innere Medizin am Nordstadtkrankenhaus Hannover. 1985 legte er das ärztliche Staatsexamen an der Medizinischen Hochschule Hannover ab. Unter Vorlage der Dissertation „Serumproteinveränderungen des kindlichen nephrotischen Syndroms" wurde Köhne 1987 an der Medizinischen Hochschule Hannover promoviert. Ab 1986 absolvierte er am Robert-Koch-Krankenhaus Gehrden sowie an der Klinik für Innere Medizin (Intensivstationen Kardiologie, Pulmonologie/Gastroenterologie) und der Abteilung Diagnostische Radiologie an der Medizinischen Hochschule Hannover eine Weiterbildung zum Facharzt für Kardiologie und Gastroenterologie, die er 1995 mit der Anerkennung als Facharzt für Innere Medizin/ Hämatologie/ lnternistische Onkologie sowie Medical Oncology (Examen der European Society of Medical Oncology) abschloss. 1995 wurde Köhne zum Oberarzt an der Robert-Rössle- Klinik, Abteilung Hämatologie/Onkologie und Tumorimmunologie, an der Charite der Humboldt-Universität Berlin ernannt und wechselte 1998 an die Universitätsklinik Rostock, wo er als Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, Abteilung Hämatologie/Onkologie, tätig wurde. Mit der wissenschaftlichen Arbeit „Der Einfluß von Applikationsdauer und biochemischer Modulation auf die Wirksamkeit von 5-Fluorouracil bei Patienten mit metastasiertem kolorektalen Karzinom" habilitierte Köhne sich im Jahr 2000 an der Universität Rostock und erlangte im selben Jahr die Lehrbefähigung (Venia legendi) für Innere Medizin. Im Juli 2000 wurde er zum Privatdozenten für Innere Medizin an der Universität Rostock ernannt. 2001 legte er das sog. MORA Examen zur Anerkennung als Arzt für Medical Oncology der European Society of Medical Oncology ab. Zum 01.05.2002 folgte Köhne dem Ruf als C3-Professor für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Jnternistische Onkologie an die Medizinischen Fakultät der TU Dresden und wurde gleichzeitig zum Bereichsleiter Jnternistische Onkologie an der Medizinischen Klinik und Poliklinik I des Universitätsklinikums der TU Dresden ernannt. Seit 01.10.2004 ist Claus-Henning Köhne Direktor der Klinik für Onkologie und Hämatologie am Klinikum Oldenburg.

Ident-Nr.  3076 

Medizin