| Details |
| Prof. Dr. med. habil. Mechthild Krause |
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geb.
12.03.1976 in Görlitz
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| Professur
für Translationale Radioonkologie |
berufen:
01.07.2013 |
| an
der Einrichtung: 2013 - |
Bemerkungen/Wikipedia/Normdaten:
Aktive Mitarbeit in Gremien und Gesellschaften:
seit 2004 Mitglied der Tierversuchskommission
der TU Dresden;
seit 2007 Mitglied in Programmkommitees verschiedener
wissenschaftlicher Kongresse, unter anderem Wolfsberg
Meetings an Molecular Radiation Biology/Oncology,
European Cancer Conference( ECCO)M, edicalI maging
in RadiationO ncology( MIRO)J, ahreskonferenzd er
European Society of Radiation Oncology (ESTRO),
Symposium Experimentelle Strahlentherapie
und Klinische Strahlenbiologie;
seit 2008 Mitglied der Auswahlkommission für die
Zulassung zum Medizinstudium, Medizinische Fakultät
Carl Gustav Carus der TU Dresden;
seit 2009 Mitglied der Arbeitsgruppe "Kombinationswirkungen
Strahlentherapie/medikamentöse Tumortherapie"
des Ausschusses "Strahlenschutz in der
Medizin" der Strahlenschutzkommission des Bundesamtes
für Strahlenschutz;
seit 2010 Mitglied im Editorial Board von Radiotherapy
& Oncology;
seit 2012 Mitglied der wissenschaftlichen Strategiegruppe
Krebsforschung des Helmholtz-Zentrums DresdenRassendorf
für Translationale Radioonkologie;
2012-13 Mitglied der Forschungskommission der Medizinischen
Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden;
seit 2013 Mitglied der Kommission Entwicklung und Internationales
der Medizinischen Fakultät der TU Dresden;
seit 2013 Associate Editor British Journal of Radiology;
2013 Track Chair Radiotherapy and Radiation Biology,
European Cancer Conference (ECCO)
Ehrungen und Auszeichnungen:
2002 Carl Gustav Carus Förderpreis der
Technischen Universität Dresden;
2005 VARIAN- Juliana Denekamp Awardo f the European
Society for Therapeutic Radiation Oncology (ESTRO),
Wolfsberg, Swizerland;
2009 Hermann-Holthusen-Preisd er Deutschen
Gesellschaftf ür Radioonkologie( DEGRO |
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Curriculum
vitae:
Mechthild Krause legte ihr Abitur 1994 in Görlitz
ab und nahm danach ein Studium der Medizin an der
Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus in Dresden
auf, das sie 2000 mit dem Staatsexamen und der Teilapprobation
als Ärztin beendete. Bereits während des
Studiums begann sie 1997 mit den experimentellen
Arbeiten zu ihrer Dissertation mit dem Thema „Reoxygenierung
und Repopulierung klonogener Tumorzellen
während fraktionierter Strahlentherapie in humanen
FaDu Plattenepithelkarzinomen in Nacktmäusen"
am Strahlenbiologischen Labor der Klinik und Poliklinik
für Strahlentherapie und Radioonkologie unter der
Leitung von Prof. Dr. Michael Baumann. Die Promotion
schloss sie 2002 mit dem Prädikat „summa cum laude"
ab. Nach Abschluss des Studiums arbeitete sie
zunächst von 2000 bis 2001 als Wissenschaftlerin an
Forschungsprojekten im Strahlenbiologischen Labor
der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und
Radioonkologie des Universitätsklinikums Dresden,
bevor sie als Ärztin im Praktikum und ab 2003 als
Assistenzärztin ihre Weiterbildung zur Fachärztin für
Strahlentherapie in derselben Klinik aufnahm . Diese
schloss sie 2006 mit der Anerkennung als Fachärztin
für Strahlentherapie ab und arbeitete anschließend als
Fachärztin für Strahlentherapie an derselben Klinik. Parallel zu ihrer klinischen Tätigkeit arbeitete sie
kontinuierlich an ihrem eigenen Forschungsprofil,
der Kombination von Strahlentherapie mit molekular
wirksamen Medikamenten und der biologischen
Individualisierung der Strahlentherapie. Mit der wissenschaftlichen
Arbeit „Präklinische Untersuchungen
zur Hemmung des Epidermal Growth Factor Receptors
(EGFR) in der Strahlentherapie: Wirksamkeit
und Mechanismen" habilitierte sie sich 2007 für das
Fachgebiet Radioonkologie und wurde 2008 zur Privatdozentin
ernannt. Seit ihrer Habilitation leitete sie
eine eigene Forschungsgruppe „Experimentelle Strahlentherapie
". Im Jahr 2007 verbrach te sie insgesamt
6 Monate als „Visiting Scientist" im Princess Margret
Hospital in Toronto, Canada, wo sie unter der Supervision
von Prof. Robert Bristow Forschungsprojekte zur
Hemmung der DNA-Reparatur während Strahlentherapie
durchführte. Nach ihrer Rückkehr aus Toronto
war sie zunächst als verantwortliche Fachärztin für
die Strahlentherapie von gynäkologischen, Brust- und
Hirntumoren tätig, ab 2010 dann als Oberärztin, ab
2012 als stellv. Klinikdir ektor in der Klinik und Poliklinik
für Strahlentherapie und Radioonkologie des Universitätsklinikums
Dresden.
Im Jahr 2013 nahm sie den Ruf auf die W3-Professur
für Translationale Radioonkologie innerhalb des
Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung
(DKFZ Heidelberg), der Medizinischen Fakultät
und des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus
der TU Dresden an.
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